Im Sommer 2015 saß mein Papa auf der Couch. Gewohntes Bild – an seiner Seite Acru, die sich über seine Streicheleinheiten freute. Wie die zwei da so saßen, kam plötzlich die Frage: “Wann kriege ich eigentlich meine Becru?
Somit begann die Planung unseres B-Wurfes.
Kurz vor der Geburt des B-Wurfes verstarb unser “King Sam”, das war für uns ein großer Verlust, aber mit 14 Jahren hatte er auch ein erfülltes Leben gehabt.
Die Geburt verlief Bilderbuchmäßg und es lagen 6 Welpen in der Wurfkiste, 4 schwarze Hündinnen, ein blonder Rüde und ein schwarzmarkener Rüde. Eine schwarze Hündin zu meinen schwarzen Mädels dazu? Oder doch einen Rüden behalten?
Plötzlich setzten bei Acru noch einmal Wehen ein, ein kleines blondes Etwas rutschte noch auf die Welt, und ja, es war eine Hündin. Eigentlich war in genau dem Moment die Entscheidung schon gefallen.
Als Tazzys Geschwister ausgezogen waren, zeigte das kleine Teufelchen ihr wahres Gesicht. Toben bis zum Umfallen ist ihre Devise. Mit ihrer Mama Acru hatte sie dabei auch immer einen perfekten Spielpartner an der Seite. Oma Yanka kam der kleine blonde Teufel gerade recht, sie wurde plötzlich ebenfalls wieder zum Welpen. Die zwei tobten durchs Unterholz und über die Felder und Yanka brachte ihrer Enkelin viel Blödsinn bei.